


Ein Dokumentarfilm über die revolutionäre Kraft der Liebe
Im Zeitalter von Selbstfindung und Individualisierung könnte man ja annehmen, die Welt ist voller Menschen, die sich selbst eher zu sehr in den Mittelpunkt stellen, als zu wenig. Was braucht es da einen Film über die Selbstliebe. Doch wenn man genauer hinsieht, dann ist man nicht mehr so sicher, ob wir wirklich in einer Welt voller Selbstliebe leben. Lieben wir uns selbst genug, um auch unsere Nächsten zu lieben?
Ein stiller Ort inmitten der oberbayerischen Natur. Neun Menschen zwischen 28 und 86 Jahren im ehrlichen, tiefgründigen Dialog über ihre Lebenswege und die zentrale Frage: Wie steht es um unsere Selbstliebe?
Der Film …WIE DICH SELBST? von Susanne Petz und Ralph Gladitz spürt der revolutionären Kraft der Selbstliebe nach. In intensiven Gesprächen entfalten sich Lebensgeschichten voller Brüche, Erkenntnisse und Mut. Die Protagonist:innen erzählen, wie sie sich selbst zurückgewiesen, verunsichert oder überfordert fühlten – und wie sie dennoch begannen, sich selbst zu lieben. Mal leise, mal bestimmt – aber immer authentisch. Stellvertretend für die Zuschauer*in reflektieren diese Menschen jede(r) für sich und doch auf eine Weise im Dialog miteinander, welchen Einfluss ihre Selbstliebe auf ihr Leben hat. Wovon hängt es ab, ob ich mich ohne Wenn und Aber wertschätzen kann? Was macht es schwer, was leicht? Welche Auswirkungen hat meine Selbstliebe auf unser Miteinander, auf unseren Umgang mit der Welt? Und was wäre anders, wenn ich mich noch etwas mehr lieben könnte?
Liebe Deinen Nächsten, wie Dich selbst. Wie würde sich die Welt verändern, wenn mehr Menschen das tatsächlich tun?
Begleitet von poetischen Landschaftsbildern und einer ruhigen Kameraführung entsteht ein bewegender Resonanzraum, in dem das eigene Nachsinnen ganz natürlich einsetzt. Wie stark ist meine Selbstliebe auf einer Skala von 1 bis 10? Was hat mich geprägt? Was wünsche ich mir?
Der Film lädt nicht nur zur Reflexion ein, sondern öffnet auch den Blick für die gesellschaftliche Dimension von Selbstliebe: Wer sich selbst nicht achtet, wird auch anderen kaum liebevoll begegnen – in Familien, Unternehmen oder im Umgang mit der Natur. So wird Selbstliebe zur gesellschaftlichen Transformationskraft.
Als Ergänzung zum Film ist das Buch MIT LIEBE ZUM WIR von Susanne Petz erschienen. Beide Werke bilden eine Einheit – filmisch und literarisch, persönlich und gesellschaftlich.
PRESSESTIMMEN
"Der Film zeigt Suchende, Kämpfende, aber auch in sich Ruhende. Er entfaltet seine Intensität durch Reduktion. Nur die Menschen, mosaikhaft, im Dialog mit sich selbst." ~ BR, TV-Kulturmagazin Capriccio
"Der neue Dokumentarfilm von Susanne Petz und Ralph Gladitz ist ein Dialog zwischen Selbsteinschätzung und Fremdwahrnehmung, zwischen Zurückhaltung und Mut zur Veränderung, versehen mit hübschen Naturaufnahmen aus dem Oberland. Für den Zuschauer ist er eine Reflexion über sich selbst." ~ Münchner Merkur
"Aus den persönlichen Bekenntnissen unserer Protagonisten eröffnet der Film einen ganz neuen Blick auf die Frage, warum so vieles schief läuft in dieser Welt." ~ Oberland.de
"Neun Menschen räsonieren: Welchen Einfluss hat es auf mein Dasein, dass ich mich liebe? Wovon hängt es ab, ob ich mich ohne Wenn und Aber wertschätzen kann? Die grandiosen Landschaftsaufnahmen
verleihen dem Film Ruhe und Bodenhaftung." ~ Süddeutsche Zeitung
"Eine Einladung, das eigene Leben in puncto Selbstliebe zu hinterfragen." ~ Bayerisches Sonntagsblatt

