


Luise Brinkmanns Regiedebüt wurde beim Förderpreis Neues Deutsches Kino mit dem eigens für BEAT BEAT HEART ins Leben gerufenen Spezialpreis für Ensemblegeist und Energie ausgezeichnet. Der hochgelobte Film (Filmfest München, Max-Ophüls-Preis, Slamdance ua) erzählt die Geschichte einer verspielten Romantikerin die seit Monaten aktiv auf die Rückkehr ihrer großen Liebe wartet – als plötzlich ihre frisch getrennte Mutter midlife-kriselnd bei ihr einzieht und sie im Zuge ihrer Selbstfindung mit neumodischen Liebeskonzepten und Lebensweisheiten konfrontiert.
Kerstin (Lana Cooper) glaubt mit vollem Herzen an die große Liebe und wartet seit Monaten auf die Rückkehr ihres Exfreundes Thomas (Till Wonka). Sie hat es sich in zuckerschönen Erinnerungen bequem gemacht, als plötzlich ihre Mutter Charlotte (Saskia Vester) vor der Tür steht und in ihrer WG einziehen will. Denn Mama hat sich mit Mitte 50 aus Versehen von ihrem Partner getrennt und weiß jetzt nicht, wohin. Dass die beiden Frauen nicht unterschiedlicher mit ihrer Sehnsucht umgehen könnten, wird spätestens dann klar, als Charlotte sich kurzerhand durch Kerstins Mitbewohnerin (Christin Nichols) dazu inspirieren lässt, neue Männer über eine App kennenzulernen und direkt mit nach Hause zu bringen. Kerstins wohlige Tagträume werden nun immer häufiger von der Realität unterbrochen, in der die wahre Liebe zu einem hoffnungslosen Zufallsprodukt geworden ist.
Erfrischend und lebendig – Kino für den Sommer.” ~ TV Spielfilm
“Ein Wohlfühlfilm über Liebeskummer, der in Zeiten der Dating-Apps noch vom Glauben an romantische Liebe inspiriert ist.” ~ Süddeutsche Zeitung
“Dieser Film kommt der Generation sehr nahe, die zwischen Tinder als Versprechen der Freiheit und dem großen Traum der kleinen Familie lebt.” ~ Rollender Stein
“Nach und nach findet fast jeder in” Beat Beat Heart “sein Glück, denn trotz aller Sticheleien und kleinen Dummheiten umarmt der Film seine Charaktere sehr freundlich und glaubt an die heilende Kraft der Liebe.” ~ Die Zeit
“Noch ein Film von den Berliner Unabhängigen.” ~ ZITTY Berlin

