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109 Min
Ab 12 Jahren
Ghana
2021
deutsch
Ton
UT: Deutsch
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Verlauf

BORGA

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Filmbeschreibung

Kojo wächst mit seinem Bruder Kofi auf der berüchtigten Elektroschrott-Mülldeponie Agbogbloshie in Accra, Ghana, auf – ein Ort voller Härte, aber auch Gemeinschaft. Als Kojo eines Tages einem „BORGA“ begegnet – einem Ghanaer, der im Ausland zu Geld und Prestige gekommen ist – setzt sich in ihm ein Gedanke fest: Auch ich will dazugehören. Zehn Jahre später verlässt er seine Familie und begibt sich auf eine strapaziöse Odyssee durch Europa. In Deutschland angekommen, wird schnell klar: Der erträumte Aufstieg ist gepflastert mit Einsamkeit, Illusionen und Ausgrenzung. Kojo wird zum Außenseiter unter Außenseitern. Und eine Rückkehr? Undenkbar. Erst die Begegnung mit Lina bringt Hoffnung – und vielleicht auch den Mut, den eigenen Weg neu zu definieren.

 

BORGA ist ein schonungsloses, berührendes und visuell kraftvolles Drama über Identität, Migration, kulturelle Zerrissenheit und den Preis des westlichen Traums. Ein Film, der unter die Haut geht – und tief ins Herz.

 

Ausgezeichnet mit dem Prädikat "besonders wertvoll von der Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW), die in ihrer Jurybegründung unter anderem schreibt: "In vielen Dokumentarfilmen haben wir die leidvollen Fluchtgeschichten von Menschen aus Afrika erfahren, die wegen Armut, Hunger und Arbeitslosigkeit, wegen Terror und Krieg ihre Heimat verlassen, um ein besseres Leben in Europa zu finden. Die Jury begrüßte es sehr, dass sich mit BORGA ein Spielfilm des so wichtigen Themas annahm. Dramaturgisch geschickt stellt der Film mit Kojo eine Figur in den Mittelpunkt der Geschichte und erzählt dessen bewegte Reise, die der Zuschauer mit Spannung mitgeht. Eine Reise mit vielen Enttäuschungen und bitteren Erfahrungen, die ihn aber auf den richtigen Weg führen wird. Und man freut sich mit ihm, dass er es schafft, letztlich an das Ziel seiner Träume zu gelangen. Diese Lebensreise beschränkt sich im Film auf seine Jugendzeit in Ghana und seine Zeit in Mannheim bis zur Rückkehr in seine Heimat. Die vier Jahre seiner Flucht-Odyssee von Ghana nach Deutschland blendet das Drehbuch vollkommen aus, was man aber auch aus unzähligen anderen Filmen zu Genüge kennt. Bemerkenswert ist der Blick des Films auf Afrika, mit schöner Kameragestaltung und perfekter Inszenierung: Ein liebevoller Blick auf ein schönes Land, das auch dem Leben in Armut noch Positives abzugewinnen vermag: Werte von Familie und Heimatgefühl. Eugene Boateng als Kojo und Christiane Paul als Lina, zu der Kojo eine gewisse Zeit eine schöne Beziehung erfahren darf, spielen ihre Rollen hervorragend. Insgesamt ein bewegender und gleichermaßen wahrhaftiger Film."

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