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86 Min
Ab 0 Jahren
Deutschland
1986
deutsch und englisch
Ton
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Verlauf

DAS ALTE LADAKH

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Filmbeschreibung

In der Abgeschiedenheit und Weltferne des Himalaja lebt in 4800 Meter Höhe ein tibetisches Bergvolk, das noch tief verwurzelt ist im buddhistischen Glauben und einer überlieferten Kultur und Sozialstruktur.

In atemberaubender Landschaft unter kristallklarem blauen Himmel entfaltet sich ein Leben im Einklang mit dem Universum, getragen von einem uralten Bewusstsein. Mehr als 200.000 Kinogänger verliebten sich in das in fröhlicher Polyandrie lebende Mönchs-, Magier- und Ackerbauvolk Ladakhs hoch oben im Himalaya, über das Clemens Kuby mit Engagement und leisem Witz erzählt. Die Laddakhis, hoch oben im West-Himalaja, haben mit ihrem Glauben an den tantrischen Buddhismus eine starke Verbindung zu den psychischen Energien der Götter und Dämonen. Vom Geshe (einem methaphysischen Professor) sagen die Leute im Tal, daß er fliegen könne, wenn er wolle. Aber Magie anzuwenden ist für den Buddhisten unmoralisch. Dennoch verführt ein junger Mann die Frau seiner Begierde mit magischen Kräften. 

Der Film wurde zu einem der erfolgreichsten Dokumentarfilme im deutschen Kino. Wir lernen Laddakhis kennen, die noch keinen Kontakt zur Zivilisation haben. Der Film zeigt die buddhistische Kultur, wie sie in Tibet, vor der chinesischen Invasion bestanden hat. Das alte Laddakh wurde zum Kultfilm, weil er das Herz öffnet und den Geist staunen läßt.

 

HINWEIS: Wie am Trailer zu erkennen ist, ist der Film im alten 4:3 Format in SD Qualität gedreht.

 

Der Film wurde 1987 mit dem Bundesfilmpreis ausgezeichnet. Außerdem wurde er ausgezeichnet mit dem Prädikat "besonders wertvoll" von der Deutschen Film- & Medienbewertung (FBW), die in ihrer Jurybegründung unter anderem schreibt: "Der Bewertungsauschuss hat dem Film mit 4:1 Stimmen das Prädikat "besonders wertvoll" erteilt. Der Film bietet mit ungewöhnlich guten Aufnahmen, die unter schwierigen Bedingungen zustande kamen, ein umfassendes Bild einer noch intakten Lebensgemeinschaft in Ladakh (Westhimalaja). Er überrascht mit einer Fülle von Informationen, bis hin zum Intimleben, und gibt damit Aufschlüsse über gesellschaftliche Zusammenhänge, die bei uns weitgehend unbekannt sind. Diese Informationen werden in erster Linie durch die Bilder vermittelt, aber auch durch die Aussagen der Menschen und durch erläuternden Text. Dieser bleibt jedoch, besonders bei der Kennzeichnung der religiösen Grundlage (Buddhismus) dieser Kultur, zu allgemein und zu apodiktisch. Das Problem, Menschen dieses uns so fremden Landstriches unbefangen vor die Kamera zu bekommen, wurde erstaunlich gut gelöst. Trotz der grundsätzlich positiven Haltung des Ausschusses verkannte dieser jedoch nicht, dass in Bezug auf die Konzeption gewisse Mängel nicht zu übersehen sind. Wenn das hervorragende Material dramaturgisch konsequenter bearbeitet worden wäre, hätten diese zugunsten einer noch geschlosseren Wirkung vermieden werden können. Ungeachtet dieser Einwände schien das höchste Prädikat vertretbar."

 

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