


Sepp Holzers goldene Regel für eine erfolgreiche Landwirtschaft heißt, mit der Natur zu kooperieren, statt sie zu bekämpfen und sie zu beobachten, um herauszufinden, welche Pflanzen einander unterstützen. Im österreichischen Lungau schuf er so eine essbare Paradieslandschaft – ohne Pestizide, Herbizide oder Dünger. In vierzig Jahren Naturbeobachtung, unerschöpflicher Experimentierfreude und Behördenkämpfen ist es ihm gelungen, seine Gegner von seiner naturnahen Bewirtschaftungsart der Permakultur zu überzeugen.
Im südlichsten Zipfel des Salzburger Landes, im Lungau, dem "Sibirien Österreichs", betreibt der Land- und Forstwirt Sepp Holzer auf seinem Bergbauernhof eine Landwirtschaft der besonderen Art. Entgegen allen konventionellen Regeln hat er eine essbare Paradieslandschaft geschaffen und damit Furore gemacht. Ihm ist es in vierzig Jahren Naturbeobachtung, unerschöpflicher Experimentierfreude und Behördenkämpfen gelungen, seine Gegner von seiner naturnahen Bewirtschaftungsart zu überzeugen. Er verzichtet komplett auf den Gebrauch von Pestiziden, Herbiziden oder Dünger. Sepp Holzers goldene Regel für eine erfolgreiche Landwirtschaft heißt, mit der Natur zu kooperieren, statt sie zu bekämpfen und sie zu beobachten, um herauszufinden , welche Pflanzen einander unterstützen.
Lobende Erwähnung, Internationales Umweltfilmfestival Ökomedia, Freiburg 2001

