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Raus aus der Komforzone
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135 Min
Ab 12 Jahren
USA
1997
deutsch
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Verlauf

DER REGENMACHER

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Filmbeschreibung

Ein bis in die Nebenrollen hochkarätig besetztes Gerichtsdrama von Oscar-Preisträger Francis Ford Coppola! In der packenden Verfilmung des Bestsellerromans von John Grishams beeindrucken neben Matt Damon und Danny DeVito auch Claire Danes, Mickey Rourke und Jon Voight.

Rudy Baylor steht kurz vor dem Ende seines Jurastudiums. Schon jetzt sucht er nach Klienten, aber die sind nicht so leicht zu finden. Der angehende Anwalt wird in der Kanzlei Bruiser Stone des zwielichtigen Stone (Mickey Rourke) angestellt. Zuerst wird der Neuling dem Gehilfen Deck Shifflet (Danny DeVito) unterstellt, der ihm zeigt, wie man die Grauzonen des Gesetzes ausnutzt. Dann erhält Rudy seinen ersten Fall: Er vertritt das Ehepaar Black, deren Sohn Leukämie hat. Eine Knochenmarktransplantation kann helfen, aber die Versicherung weigert sich die Behandlungskosten zu bezahlen. Frisch von der Universität, ohne Erfahrung und Lizenz nimmt Baylor den Kampf gegen den mächtigen und skrupellosen Versicherungskonzern auf. Mit Hilfe seines Kollegen Deck Shifflet erzwingt er einen der spektakulärsten Prozesse, die das Land je gesehen hat…

 

Ausgezeichnet mit dem "Prädikat wertvoll" von der Deutschen Filmbewertung und Medienbewertung FBW, die dazu unter anderem schreibt: "Amerikanische Gerichtsfilme zeigen oft eine Vorliebe für spektakuläre Fälle und hochdramatische Auftritte in Gerichtssälen. Francis Ford Coppola begnügt sich mit drei recht alltäglichen Fällen, eigentlich sogar nur mit einem (die Geschichte des an Leukämie erkrankten Arbeiters), denn die Testamentsache der alten Frau und die Ehesache der jungen Frau erledigen sich ohne Gerichtsverhandlung. So konzentriert sich der Film ganz auf die fiesen Praktiken einer Versicherung und ihrer noch fieseren Anwälte. Gegen die "organisierte Kriminalität" der feinen Herren in gedeckten Anzügen will der Film seine Anklage richten, und zwar - der Bahnhofsliteratur von John Grishams Vorlage durchaus entsprechend - in einer für den Zuschauer verständlichen und zugleich spannenden Art und Weise. Seinen Vorhaben gerecht zu werden, gelingt dem Film, obwohl er ganz unspektakulär vorgeht, auf dramatische Überspitzungen verzichtet und sogar die Musik nur zurückhaltend einsetzt. Francis Ford Coppolas "Regenmacher" ist sicherlich kein Meisterwerk, sondern eine konventionelle Literaturverfilmung. Die Klischees der Vorlage - hier der "gute" junge Anwalt, dort die Phalanx der Versicherungsdirektoren und -anwälte als personifizierte Bösewichter - werden nicht gebrochen. Aber die angeklagte gesellschaftliche Problematik wird nicht nur zum Vorwand, sondern ernst genommen. Coppola will mit filmischen Möglichkeiten gesellschaftliche Mißstände aufbereiten und an ein breites Publikum vermitteln. Und er fügt dem Geschehen in der Figur des von Danny de Vito gespielten Anwaltsgehilfen eine
erfrischend komische Note hinzu, die den Film über das Niveau eines mäßigen Gerichtsthrillers erhebt."

 

HINTERGRUND

Mit dem Begriff "rainmaker" werden in den USA Anwälte, Geschäftsleute und Politiker betitelt, die viel Geld einbringen; so wurde z. B. Barack Obama als "rainmaker" für die Demokratische Parteibezeichnet. Der Begriff beruht auf dem sommerlichen Regentanz der indigenen Völker Nordamerikas, bei dem der Haupttänzer der Rainmaker ist.

John Grisham beschreibt hier recht genau das Geschäftsmodell bestimmter Krankenversicherungsgesellschaften in den USA, die für relativ geringe Beiträge viel versprechen, aber wenn jemand krank wird, nichts oder nur sehr wenig leisten.

Vor den eigentlichen Dreharbeiten inszenierte Francis Ford Coppola einen zwei Tage andauernden Scheinprozess, um die Schauspieler – allen voran Matt Damon und Jon Voight – mit den Gepflogenheiten vor Gericht vertraut zu machen. Unter fachlicher Aufsicht wurde den Darstellern die Vorgehensweise eines Anwalts beigebracht. Um möglichst viel Authentizität zu erzeugen, wurden alle juristischen Unterlagen möglichst originalgetreu imitiert, teilweise sogar von einer eigens dafür engagierten Kanzlei. (Textquelle: Wikipedia)

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