


Jeremy Narby ist Anthropologe und Schriftsteller. Zu seinen Büchern gehören „Die Kosmische Schlange“, „Intelligenz in der Natur“ und „Shamans Through Time“.
Im Interview berichtet er von seiner abenteuerlichen Zeit beim Volk der Ashaninka im peruanischen Dschungel. Dabei spricht er offen über Vorurteile auf beiden Seiten und über das Aufeinandertreffen unterschiedlicher Vorstellungen davon, wie wir Menschen die Welt und unseren Platz darin verstehen.
Eine dieser Begegnungen führt zu einer sehr konkreten Frage: Wie lässt sich unser unersättlicher Hunger nach Gold aus einer Perspektive verstehen, in der andere Werte und Beziehungen zur Welt im Mittelpunkt stehen?
Jeremy erzählt außerdem von magischen Wesen, deren Erscheinung Ähnlichkeiten mit der Struktur unserer DNA aufweist – ein Motiv, das auch seine Beschäftigung mit Schamanismus, Natur und unterschiedlichen Formen des Wissens berührt.
Ein Gespräch über kulturelle Begegnungen, verschiedene Weltsichten und Erfahrungen an den Grenzen dessen, was wir zu wissen glauben.

