


Philip Carr-Gomm ist moderner Druide und lebt in East Sussex. Zwölf Jahre lang führte er den Order of Bards, Ovates and Druids. Als Autor veröffentlichte er unter anderem die Bücher „Der Weg des Druiden“, „Magische Orte: Von Stonehenge bis zum Jakobsweg“ und „Lessons in Magic“.
Im Interview spricht Philip über den Einfluss der Römer und Christen in Europa und richtet den Blick auf den inneren ebenso wie auf den äußeren Pilgerweg.
Eine besondere Bedeutung bekommt dabei die Rückkehr in die gewohnte Welt. Denn Erfahrungen und Erkenntnisse einer inneren Reise stehen nicht für sich allein – irgendwann führt der Weg zurück ins alltägliche Leben. Philip bringt diesen Gedanken ebenso einfach wie augenzwinkernd auf den Punkt: „Nach der Erleuchtung geh’ erstmal Holz hacken …“
Ein Gespräch über Druidentum, Pilgerwege und die Frage, was wir von einer Reise mit zurück in unser eigenes Leben nehmen.

