


Der Film folgt dem Schicksal des Priesters Korbinian Aigner. Mutig stellte er sich gegen die Nazis, kam ins KZ Dachau und wurde Zwangsarbeiter im berüchtigten „Kräutergarten“. Dort wurden nach ganzheitlichen Methoden Heilpflanzen angebaut – zur „Gesundung des deutschen Volkskörpers“ – mit der Zielsetzung „Vernichtung durch Arbeit“.
Unter Lebensgefahr gelang es dem Priester, zwischen den KZ-Baracken neue Apfelsorten zu züchten, um dem mörderischen Abgrund neues Leben entgegenzusetzen. Seine Züchtung "KZ3" hat überlebt und wird heute unter dem Namen „Korbinians-Apfel“ weltweit als Erinnerungsbaum gepflanzt.
Mit dem tapferen Priester erinnert der Film auch an alle Menschen, die unter dem Terror-Regime der Nazis gequält und ermordet wurden. Korbinian Aigner inspiriert dazu, sich gegen jede Form von Rassismus, Antisemitismus, Antiislamismus und alle anderen Formen menschlicher Ausgrenzung einzusetzen und damit für Versöhnung, Mitmenschlichkeit und für ein friedvolles, zukünftiges Miteinander.
„Der Film erzählt von einem aufregenden Leben.“ ~ BR Fernsehen „Abendschau“
„Der Film zeigt auf, wie wichtig ein demokratisches Gut wie Meinungsfreiheit ist“ ~ Spielfilm.de
„Eine unglaubliche und berührende Geschichte!“ ~ Bayern 2 Radio
„…für Versöhnung, Mitmenschlichkeit und ein friedvolles Miteinander“ ~ Süddeutsche Zeitung

