


Die Energiewende gilt als eines der zentralen Projekte unserer Zeit. Doch END OF LANDSCHAFT stellt eine unbequeme Frage: Was passiert, wenn wirtschaftliche Interessen und politische Ziele aus dem Gleichgewicht geraten?
Der Film beleuchtet die Schattenseiten der deutschen Klimapolitik und zeigt, wie großflächige Eingriffe in Natur und Lebensräume gerechtfertigt werden. Windparks entstehen in sensiblen Naturschutzgebieten, ganze Wohngebiete werden umgesiedelt – oft gegen den Widerstand der betroffenen Menschen.
Dabei richtet sich der Blick nicht nur auf ökologische Folgen, sondern auch auf die Strukturen dahinter. Die Dokumentation legt Verflechtungen zwischen Politik und wirtschaftlichen Akteuren offen und hinterfragt die Methoden, mit denen Entscheidungen getroffen und umgesetzt werden.
Mit journalistischer Klarheit und investigativer Tiefe entsteht ein Film, der zum Nachdenken anregt: über Verantwortung, Transparenz und die Frage, ob ein sinnvolles Ziel auch mit fragwürdigen Mitteln verfolgt werden darf.

