


FUCK FAME ist ein intimes Porträt der faszinierenden Elektro-Rapperin Uffie, die mit ihren provokanten Songs und ihrem sexy Image in den sozialen Medien Berühmtheit erlangt. Doch hinter dem Glamour verbirgt sich eine junge Frau in der Identitätskrise, die sich in der Welt von Sex, Drugs and Rock'n'Roll verliert. Der Film begleitet Uffie auf ihrer rasanten Karriere, die sie von Paris nach Los Angeles und Tokio führt, aber auch auf ihrer Suche nach sich selbst, die sie vor schwierige Entscheidungen stellt. Wie viel ist sie bereit zu opfern, um Uffie zu sein? Was bedeutet Ruhm im Zeitalter von Instagram und YouTube? Und was zählt wirklich im Leben?
Die Regisseure Lilian Franck und Robert Cibis („TrustWho“, „Pianomania“, „Jesus liebt Dich“, „Corona.Film Prolog“) schaffen eine kunstvolle Doku-Fiktion, die das Popstar-Konzept hinterfragt und die Schattenseiten des Erfolgs zeigt. FUCK FAME ist ein bunt-schillernder und ebenso nachdenklicher Film über die krankhafte gesellschaftliche Sucht nach Berühmtheit, Anerkennung und sozialen Medien. Doch was ist die temporäre Gunst tausender Fans wert im Vergleich zu der authentischen Liebe von Freunden und Familie?
Ausgezeichnet mit dem Prädikat "wertvoll" von der Deutschen Film und Medienbewertung FBW, die dazu unter anderem schreibt: "Lilian Franck und Robert Cibis haben sich in den vergangenen Jahrzehnten einen Namen mit ihren innovativen Dokumentarfilmen gemacht, mit denen sie oft politisch Stellung bezogen.
Der erste Teil des Porträtfilms F#CK FAME zeichnet mit viel Material aus den Archiven clipartig Kindheit, Aufstieg und Erfolg der Sängerin nach, deren Leben sich lange um Klicks und Partys rankt. Der Druck von außen steigt ständig, sie fühlt sich fremdbestimmt. Mit ihrem Umzug nach Berlin ändert sich der Ton des Films. Er ist näher dran an der Künstlerin, gibt ihr den Raum für Reflexionen über den eigenen Selbstzerstörungsprozess, über Isolation, Einsamkeit, die Sehnsucht nach einer Familie und einem normalen Alltag. Der Ruhm und die äußere Anerkennung geben Anna-Catherine Hartley nie das Selbstwertgefühl, das sie für sich sucht. Sie lebt in einer Luftblase, die sie kaputt macht. Der Film folgt ihrem Reifeprozess bis zum endgültigen Ausstieg aus dieser Tretmühle. Wobei für die Jury leider nicht durchgängig erkennbar ist, welche Szenen für die dokumentarische Arbeit inszeniert wurden und damit das Zeitdokument in ihren Augen wieder ein wenig „verfälschen“.
Die Englische Originalversion sowie die Englische Version mit Französischen Untertiteln steht Dir zusätzlichs als seperates Video unter Bonusmaterial unterhalb dem Hauptvideo zur Verfügung.

