


Der preisgekrönte, britische Naturforscher- und -filmer Sir David Attenborough ("Planet Erde", "Frozen Planet") präsentiert in der 4teiligen Doku-Serie die Welt der Pflanzen aus einer ganz neuen Perspektive.
Seine Reise in diese kurios langsame Welt startet er in dem majestätischen Gewächshaus der Royal Botanic Gardens in London. Hier zeigt sich, wie es Pflanzen geschafft haben, sich feuchte Lebensräume zu sichern und perfekt von ihnen zu profitieren.
Neueste Kameratechnik enthüllt, eine Welt, die dem menschlichen Auge bisher verborgen geblieben ist. Attenborough kann damit eindrucksvoll widerlegen, dass Pflanzen vermeintlich starr und bewegungslos sind und modernste Zeitrafferaufnahmen zeigen beispielsweise, wie Blumen sich vermehren und erblühen.
Regie führte der dreifache Emmy-Gewinner Martin Williams ("Galapagos") und die Kamera wurde von BAFTA-Preisträger Tim Cragg geleitet, der neun verschiedene Kameras einsetzten, um noch nie gesehene Bilder von Pflanzen aufzunehmen. Die außergewöhnlichsten Geheimnisse von Pflanzen werden so unterhaltsam und informativ entschlüsselt.
David Attenborough startet seine Reise in das Königreich der Pflanzen in dem majestätischen Gewächshaus der Royal Botanic Gardens in London, das einen ganzen Regenwald beherbergt.
Mit der neuesten 3D-Kameratechnik erforscht David Attenborough die Welt der Pflanzen, die dem menschlichen Auge bisher verborgen geblieben ist. So kann er eindrucksvoll widerlegen, dass Pflanzen vermeintlich starr und bewegungslos sind.
Über die Jahrmillionen haben sich Pflanzen immer weiter angepasst und weitere Lebensräume erobert. War zunächst eine feuchte Umwelt für ihr Überleben notwendig, gedeihen viele Arten heute unter den widrigsten Bedingungen.
Sir David Attenborough zeigt die Tricks, die hinter dieser faszinierenden Pflanzendokumentation stehen: Zeitraffer- und Zeitlupenaufnahmen, Makrofotografie und vieles mehr.
WISSENSWERTES
David Attenborough feierte am 8. Mai 2021 seinen 95. Geburtstag! Einige Leute, so der frühere BBC-Produzent Brian Leith, meinen, dass David Attenboroughs fünfzigjährige BBC-Karriere mit den zahlreichen Reisen für die Natursendungen ihn zum weitestgereisten Menschen der Geschichte gemacht habe. Ihm zu Ehren wurden verschiedene Arten benannt, darunter die fossile Fischart Materpiscis attenboroughi, die fleischfressende Pflanze Nepenthes attenboroughii, der Attenborough-Langschnabeligel (Zaglossus attenboroughi), die Spinne Spintharus davidattenboroughi, der Käfer Stenus attenboroughi und die in Südindien 2016 entdeckte Agamen-Art Sitana attenboroughii. Seit 2010 ist er zudem Namensgeber für die Attenborough Strait, eine Meerenge der Bellingshausen-See in der Antarktis.

