


Zur Zeit des römischen Kaisers Augustus und des jüdischen Königs Herodes lebt Maria in Nazareth mit ihrer Familie und ihrem Verlobten Joseph, dem Zimmermann. Ein normales, einfaches Leben, bis eines Tages ein himmlisches Zeichen ihr Schicksal offenbart: Durch den Heiligen Geist soll sie einen Sohn empfangen — Jesus, den Sohn Gottes.
Der Film begleitet Marias Weg — vom Engellicht der Verkündigung bis zu den einschneidenden Ereignissen der Passion. Erzählt wird die Geschichte aus der Perspektive Marias: Ihr Glaube, ihre Zweifel, ihre Liebe und ihr Schmerz. Dadurch bekommt nicht nur der göttliche Anspruch, sondern auch die menschliche Dimension der Mutter Jesu Raum — ihre Ängste, Hoffnungen und ihr unerschütterliches Vertrauen.
Mit historisch inspirierten Bildern, ehrfürchtiger Inszenierung und Respekt vor der biblischen Überlieferung schafft der Film ein geschlossenes Panorama: Geburt, Leben, Kreuzigung und Leid — ein eindrucksvolles Porträt der Heiligen Familie und ihres Glaubens, das Marias Menschlichkeit und Heiligkeit gleichzeitig würdigt.

