


Isabelle ist eine unabhängige, erfolgreiche Künstlerin in Paris. Sie ist geschieden, Mutter – und allein. Umgeben von Menschen, eingebettet in das pulsierende Leben der Großstadt, bleibt eine Sehnsucht, die sich nicht stillen lässt: die nach wahrer, erfüllender Liebe.
In einer Reihe von Begegnungen mit unterschiedlichen Männern sucht Isabelle nach Nähe, Verbindung und Echtheit. Doch immer wieder stößt sie an Grenzen – zwischen Erwartungen und Realität, zwischen Wunsch und Enttäuschung. Die Beziehungen bleiben flüchtig, widersprüchlich oder unerfüllt.
Zwischen Selbstzweifeln und Hoffnung stellt sich zunehmend eine zentrale Frage: Gibt es sie wirklich – die eine, wahre Liebe? Oder ist sie nur eine Vorstellung, die wir aufrechterhalten, um nicht aufzugeben?
In ihrer Suche wendet sich Isabelle schließlich an einen Wahrsager, der ihr Antworten geben soll. Doch was sie findet, ist weniger eine klare Lösung als ein Spiegel ihrer eigenen inneren Bewegung.
Ein feinfühliges, ehrliches Porträt über die Komplexität von Beziehungen, die Sehnsucht nach Liebe und die leisen inneren Prozesse eines Menschen, der sich selbst immer wieder neu begegnet.

