


Nach einem Attentatsversuch auf den Präsidenten der Vereinigten Staaten veröffentlicht die Journalistin Rachel Armstrong einen brisanten Artikel, in dem sie die Identität einer CIA-Agentin offenlegt. Der politische Druck ist enorm, die nationale Sicherheit scheint gefährdet – und Rachel gerät ins Visier der Regierung.
Als sie sich weigert, ihre Quelle preiszugeben, wird sie verhaftet. Was als journalistischer Coup beginnt, entwickelt sich zu einem existenziellen Kampf zwischen Staatsmacht und individueller Überzeugung. Unterstützt von einem renommierten Anwalt verteidigt Rachel nicht nur ihre berufliche Integrität, sondern auch das fundamentale Prinzip der Pressefreiheit.
Während Staatsanwalt Dubois unbeirrt seinen Pflichten folgt, zerbricht Rachels privates Leben zunehmend unter dem Druck: Gefängnisalltag, öffentliche Anfeindungen, Spannungen in der Ehe und die wachsende Distanz zu ihrem Sohn stellen sie vor eine schmerzhafte Entscheidung.
Nichts als die Wahrheit ist ein intensives Politdrama über Loyalität, Gewissen und die Frage, wie viel eine Demokratie bereit ist, für ihre Sicherheit zu opfern – und wie viel eine einzelne Frau bereit ist, für ihre Überzeugung zu riskieren.

