


Über 2000 km ging es im ersten Teil von den tropischen Anden Ecuadors quer durch Peru, hinauf zur Hochebene Boliviens, bis zu den Ausläufern der trockensten Wüste der Erde. Von dort geht nun die Reise noch rund 4000 km weiter in Richtung Süden bis nach Patagonien. Quer durch ein Land, dass an landschaftlicher Vielfältigkeit kaum zu überbieten ist.
Die Atacama Wüste beherrscht den Norden Chiles. Dort finden sich Geothermalgebiete wie die Geysire von El Tatio, der drittgrößte Salzsee der Erde – die Salar de Atacama, das Valle de la Muerte, das Regenbogental und der kleine beschauliche Ort – San Pedro de Atacama, ein Mekka für Wüstentouristen und Abenteurer. Von dort geht es nach Santiago de Chile - die Hauptstadt des Landes, über die Weinstraße bis in das Casablanca Tal - die bekannteste Weinregion Südamerikas.
Weiter südlich führt uns die Reise zur Region de los Lagos mit seinen Vulkanen Osorno und Calbuco, sowie den ihnen umgebenen großen Seen und Wasserfällen.
Ganz im Süden endet dann die Reise im beeindruckenden und vielfältigen Patagonien. Punta Arenas – die südlichste Großstadt der Welt liegt dort. Sowie der wohl imposanteste Nationalpark Chiles – der Torre del Paine Nationalpark mit seinen „Türmen des blauen Himmels“.

