


Der israelisch-libanesische Konflikt prägt über Jahrzehnte das Leben der Menschen auf beiden Seiten der Grenze. TEL AVIV – BEIRUT spannt einen erzählerischen Bogen von den 1980er Jahren bis in die frühen 2000er Jahre und erzählt von Familien, deren Schicksale durch Krieg, Flucht und politische Spannungen miteinander verwoben sind.
Im Mittelpunkt stehen zwei Frauen – eine Libanesin und eine Israelin –, deren Wege sich inmitten des Konflikts kreuzen. Trotz der tiefen Gräben zwischen ihren Welten entsteht eine unerwartete Verbindung. Gemeinsam begeben sie sich auf eine gefährliche Reise, um einen geliebten Menschen zu retten.
Der Film verbindet persönliche Geschichten mit dem großen historischen Hintergrund eines jahrzehntelangen Konflikts. Er zeigt, wie Krieg Familien auseinanderreißt, Grenzen Menschen trennt – und wie dennoch Begegnungen entstehen können, die Hoffnung und Mitgefühl über politische Fronten hinweg möglich machen.
Ein intensives historisches Drama über Loyalität, Mut und die Kraft menschlicher Verbundenheit.

