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70 Min
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Deutschland
2005
deutsch
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Verlauf

THE TREE OF LIFE - AUF DEN SPUREN VON DAG HAMMERSKJÖLD IN LAPPLAND

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Filmbeschreibung

Die poetisch-mystische Seite des Friedensnobelpreisträgers.

Dag Hammarskjöld (1905–1961) war von 1953 bis zu seinem Tod bei einem bis heute ungeklärten Flugzeugabsturz UNO-Generalsekretär. Er schuf anlässlich der Suez-Krise 1956 die erste »Blauhelmtruppe«. Für seine Friedensarbeit im Stil der »sanften Diplomatie« im Nahostkonflikt und im Kongo wurde ihm posthum den Friedensnobelpreis verliehen. Sein erst nach seinem Tod aufgefundenes Tagebuch »Zeichen am Weg« zeigte der überraschten Nachwelt eine verborgene Seite des geachteten Diplomaten: Hammarskjöld war auch ein Dichter und Mystiker gewesen, der sich in der grandiosen Natur Lapplands immer wieder moralische Inspiration für sein aufreibendes Amt geholt hatte. Mit Hammarskjölds Tagebuchaufzeichnungen begibt sich Rüdiger Sünner auf eine poetische Filmreise in die Berglandschaften bei Abisko und Kebnekaise. Dort lernte Hammerskjöld die Ausdauer, die Demut und die Fähigkeit, »als ein organischer Teil innerhalb des Ganzen mitzuklingen«, was ihm seine Arbeit erleichterte, die »Schwierigkeiten des anderen von innen zu erleben.« Man wünscht sich von heutigen Politikern, dass sie ebenfalls ein spirituelles Weltbild zur Basis ihres Wirkens machten.

 

"Schön, dass mit diesem feinen Film des Menschen Hammarskjöld mehr als nur gedacht und daran erinnert wird, dass sich Politik, Weisheit und Spiritualität nicht ausschließen." SPUREN MAGAZIN

 

"Ein Film, dessen eindrückliche Stimmung dem Betrachter noch lange nachgeht. (…) Dag Hammarskjöld war von 1953 bis zu seinem Tod bei einem bis heute ungeklärten Flugzeugabsturz UNO-Generalsekretär. Er schuf anlässlich der Suez-Krise 1956 die erste "Blauhelm-Mission". Für seine Friedensarbeit im Stil der "sanften Diplomatie" im Nahostkonflikt und im Kongo wurde ihm posthum den Friedensnobelpreis verliehen. Sein erst nach seinem Tod aufgefundenes Tagebuch "Zeichen am Weg" zeigte der überraschten Nachwelt eine verborgene Seite des geachteten Diplomaten: Hammarskjöld war auch ein Dichter und Mystiker, der sich in der Natur Lapplands moralische Inspiration für sein Amt geholt hatte. Mit Hammarskjölds Tagebuchaufzeichnungen begibt sich Rüdiger Sünner auf eine poetische Filmreise in die Berglandschaften bei Abisko und Kebnekaise. Dort lernte Hammerskjöld die Ausdauer, die Demut und die Fähigkeit, "als ein organischer Teil innerhalb des Ganzen mitzuklingen",was ihm seine Arbeit erleichterte, die "Schwierigkeiten des anderen von innen zu erleben." "Ein Film, dessen eindrückliche Stimmung dem Betrachter noch lange nachgeht." ~INFO 3

 

"In seinem streifenden, vom Mut zur Lücke geprägten und zuweilen auch eigenwillig inszenierten Reise-Essay – so werden etwa gezeichnete Porträts der genannten Figuren auf Tafeln in den nordischen Landschaften drapiert – untersucht Sünner nun die inneren Grundlagen für Hammarskjölds eindrückliche Handlungsethik, die der Filmemacher in einem fast religiösen, naturmystischen Verhältnis zur Landschaft Lapplands findet: Die Natur lehre ihn Demut und Biegsamkeit, notiert der leidenschaftliche Wanderer etwa in seinen literarisch bemerkenswerten Notizen, sie bewirke, dass er ein Empfangender bleibe und “als ein organischer Teil innerhalb des Ganzen mitzuklingen” vermöge." ~NZZ (Neue Züricher Zeitung)

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