


Die zehnjährige Harriet wächst in einer ländlichen Kleinstadt auf und fühlt sich von der Welt unverstanden. Ihr Alltag ist geprägt von Einsamkeit, Fantasie und dem Wunsch, irgendwo dazuzugehören. Als sie eines Tages auf den zurückgezogen lebenden Ricky stößt, beginnt eine ungewöhnliche Freundschaft. Ricky ist geistig beeinträchtigt und lebt am Rand der Gesellschaft. Doch in seiner stillen, kindlichen Art erkennt Harriet einen Seelenverwandten. Gemeinsam erschaffen sie sich eine eigene Welt – voller Träume, Geschichten und der Hoffnung, dem engen Alltag zu entkommen.
Träume bis ans Ende der Welt ist ein sensibles Coming-of-Age-Drama über Anderssein, emotionale Nähe und die Kraft der Vorstellung. Der Film erzählt mit großer Zartheit von Verlust, Vertrauen und der heilenden Wirkung menschlicher Verbindung.

