


Eine Reise in ein unbekanntes Land: nach Kuba im Wandel. Einmal im Jahr kommen hier zwei Ärzte aus Holland und Belgien nach Havanna und führen dort auf Initiative von Fidel Castros Nichte kostenlos geschlechtsangleichende Operationen durch. Mariela Castro organisiert dies im Sinne der sozialistischen Revolution. Ihr Motto: „Nein zur Homophobie, ja zum Sozialismus.” Feinfühlig erzählt, fotografiert und für die Leinwand aufbereitet, interessiert sich der Film dafür, wie es Menschen geht, die an Wendepunkten ihres Lebens stehen. Da ist zum Beispiel Malú, Aktivistin in der Transgender-Community. Odette die gerne Panzer fährt und streng religiös mit ihrer Mutter und Großmutter lebt. Und Juani der sagt, er sei der erste transsexuelle Kubaner. Der international vielfach preisgekrönte Film taucht ein, in die kubanische Gesellschaft und gibt Einblicke in die Perspektive der LGBT-Community – fernab von Klischees…
"Bemerkenswert ehrlich". ~ Screen International
"Über die Transgender-Gemeinschaft skizziert Abma ein wunderbares Bild von Kuba, ein Land, das sich auch in der Mitte einer radikalen Wandel befindet." ~ De Volkskrant
"TRANSIT HAVANNA ist ein kurzweiliger, sehr gelungener Dokumentarfilm, der facettenreich eine unbekannte Realität des tropischen Sozialismus beschreibt." ~ Filmdienst

